Wer ihm in seinem 72. Lebensjahr begegnete (1972), konnte einen seelisch ganz jungen Menschen erleben,

der dem 27-jährigen die Akzeptanz im Generationenlauf vermittelte ohne Unterschied in "Alt" und "Jung".

Später erst hat der Jüngere dessen Gedanken zum Altwerden entdeckt, die hier vermittelt werden sollen:


Hans Erhard Lauer

Vom richtigen Altwerden

Der menschliche Lebenslauf, seine geschichtlichen Wandlungen und seine Gegenwartsprobleme

1972 Die Kommenden


1. Die heutige Problematik des Lebenslaufs


   Zu den vielen für unser Jahrhundert bezeichnenden Tatsachen gehört als eine der bedeutsamsten diese, daß die Fragen nach der inneren Struktur und Gesetzlichkeit des menschlichen Lebenslaufs eine bisher nie gekannte Aktualität erlangt haben.

   Bedingt ist dies wohl in erster Linie dadurch, daß dank den Errungenschaften der modernen Medizin und Hygiene die durchschnittliche Lebenserwartung gegenüber früher um mehr als zwei Jahrzehnte erhöht worden ist und daher die im Greisenalter Stehenden - wenigstens in den Ländern der westlichen Welt - heute einen bedeutend größeren Prozentsatz der Gesamtbevölkerung ausmachen, als dies in irgend einer früheren Zeit der Fall war. Dadurch hat schon die Problematik des Altwerdens an sich, speziell aber die Frage der Stellung der altgewordenen Menschen innerhalb der Gesellschaft, eine zuvor nie dagewesene Bedeutung erlangt. Seit Jahrzehnten erscheinen von Jahr zu Jahr in stets wachsender Zahl statistische, medizinische, psychologische Untersuchungen über die Probleme des Alterns und des Alters. Bereits 1938 wurde die erste Zeitschrift für Altersforschung begründet.

   Hinsichtlich der Stellung der Altgewordenen in der Gesellschaft hat der Wandel der sozialen Struktur, welchen die Entwicklung der Industriegesellschaft mit sich brachte, zunächst für die Frage der materiellen Existenzsicherung derselben neue Wege ihrer Lösung notwendig gemacht. Denn die Zeiten sind vorbei, in denen diese Frage in selbstverständlicher Weise aus den Familienzusammenhängen heraus geordnet wurde. Die fortschreitende Herabsetzung des Pensionierungsalters, die zunehmende Absonderung der Alten in Altersheimen usw. haben Alterssicherung und Altersfürsorge zu Aufgaben politischer Organisationen, zu Angelegenheiten gesetzgeberischer Regelung und damit zu einer Sache gemacht, die jedermann angeht. Allerdings haben sie auf den neuen Wegen noch keineswegs befriedigende Lösungen erfahren. Im Gegenteil: <<Wir verzeichnen>> - so hieß es in einem Bericht der Zürcher <Tat> über eine im September 1971 im Duttweiler-Institut von S8 Teilnehmern aus vielen Ländern abgehaltene Tagung über Altersfragen - <<bei den Alten einen Verlust an gesellschaftlichem Ansehen. Die Alten sind in unserer Gesellschaft in Gefahr, zu einer diskriminierten Minderheit zu werden, ähnlich den Schwarzen in den USA. Je größer ihre Zahl wird, je mehr sie die Volkswirtschaft belasten, um so eher könnte bei den aktiv Tätigen ein untergründiger Haß gegen die ausgeschaltete Minderheit entstehen. Diese Diskriminierung der Alten kann zu einer Radikalisierung führen. Steht eine soziale Revolution der Alten bevor? Sie kann Wirklichkeit werden, wenn wir nicht bald lernen, die alten Menschen wieder zivilisiert zu behandeln... Für manche Soziologen ist heute die Aussicht auf eine sich weiter verlängernde Lebensdauer ein Alptraum Als solchen empfinden sie auch die Versicherungsfach-leute. Sie könnte finanziell nur verkraftet werden, wenn auch das Pensionierungsalter entsprechend hinausgeschoben würde. <<Im Herbst 1970 hatte in Locarno ein von über 300 Delegierten aus 18 Ländern besuchter Kongreß über Sozialmedizin stattgefunden, über den dieselbe Tageszeitung unter dem Titel <<Absonderung und Vereinsamung - zwei Krebsübel der Alten>> berichtete. <<Der Gesellschaft>> - so hieß es darin - <<steht eine gewaltige Aufgabe bevor: die Lösung der Probleme des dritten Lebensalters, zu der sie unter so dramatischen Umständen aufgerufen ist.>> In ihrem Buch La vieillesse - um noch eine dritte Stimme zu erwähnen - behauptet Simone de Beauvoir, die Lebensgefährtin von Jean-Paul Sartre, daß die Alten von der bürgerlichen Gesellschaft unter dem Schutz des Wohlstandes und der Expansion als Parias behandelt und zum Elend, zur Vereinsamung, zur Verzweiflung verurteilt werden. Um die Barbarei mit der vorgeschützten Moral in Einklang zu bringen, betrachte die herrschende Klasse die Alten nicht als Menschen.

   Daß die Lage der Alten in einem so alarmierenden Maße sich verschlechterte, hat darin seinen tieferen Grund, daß die Altersforschung (Gerontologie) uns noch keine genügende Klarheit darüber verschafft hat, welches die spezifischen Fähigkeiten des höheren Alters sind, wie sie erworben und wie sie für das Leben der Gesellschaft nutzbar gemacht werden könnten. Denn nur wenn solche Fähigkeiten in einem der Verlängerung des Lebens beziehungsweise der erhöhten Zahl der Alten entsprechenden vermehrten Maß zur Verfügung stünden, wäre es möglich, diesen innerhalb der Gesellschaft eine spezifische Funktion beziehungsweise Rolle zuzuteilen, - eine Funktion, S9 die sie ihrer Diskriminierung und Isolierung entrisse und ihrem Altgewordensein auch für ihr Bewußtsein einen positiven Wert und Sinn verliehe. Eine solche spezifische Funktion würde zugleich eine altersgemäße gesellschaftliche Rollenverteilung zwischen Alten und Jungen bedeuten und könnte dadurch den Konflikt zwischen den Generationen mildern, der in unserem Jahrhundert in nie dagewesener Schärfe und weltweiter Ausbreitung ausgebrochen ist. Dieser Konflikt, der zur zweiten Hauptursache der so erhöhten Aktualität geworden ist, welche die Probleme des Lebenslaufes heute erlangt haben, hat einen seiner Gründe in dem Nichtvorhandensein einer solchen gesellschaftlichen Rollenverteilung. Das Fehlen der letzteren ist freilich ebensosehr dadurch bedingt, daß gleichzeitig auch Wesen und Sinn des Jungseins und damit die Wesensaufgabe der Jugenderziehung in unserem Jahrhundert für das allgemeine Bewußtsein sich immer mehr verdunkelt haben. Die sogenannte Bildungs- und Begabungsforschung hat diese Verdunkelung nicht beseitigt, sondern nur noch verstärkt. Sie fördert die Auffassung, für welche Kindheit und Jugend keine Lebensphasen von eigenem Charakter darstellen, sondern das Kind lediglich als ein kleinerer Erwachsener mit einem geringeren Quantum von Erwachsenenfähigkeiten erscheint. Die Jugend zeigt sich deshalb in ihrem Verhalten heute zu einem Widerspruch mit sich selbst in dem Sinne verurteilt, daß sie durch die allüberall im Gang befindliche Bildungsreform immer früher in die Welt der Alten integriert und immer perfekter an sie angepaßt wird und daher auch die gleichberechtigte Mitbestimmung auf allen Lebensgebieten fordert, andererseits gegen diese Welt protestiert und revoltiert.

   So haben wir es heute nicht nur mit einem Alters-, sondern auch mit einem nicht weniger gravierenden Jugendproblem zu tun. Einen Vorläufer hatte die heutige Jugendrevolte übrigens bereits im Beginne des Jahrhunderts in der damaligen Jugendbewegung. Was im Wandervogeltum, in dem sich diese im wesentlichen auslebte, schon als Abwendung von, als Protest gegen und als Flucht aus der Welt der Alten, freilich noch in gemäßigter Form, in Erscheinung trat,hat heute in der Hippiebewegung, im Gammlertum, in der Rauschgiftsucht gewaltig gesteigerte Grade erreicht und lebt sich teilweise in bedenklichen Entartungserscheinungen aus.

   So tumultuarisch und aggressiv die Jugendrevolte sich vielfach geltend macht, der Vorrang an Bedeutung ist dennoch dem S10 Altersproblem einzuräumen. Denn schon die einstmalige Jugendbewegung ließ es erkennen, und die heutige Jugendrevolte beweist es noch deutlicher, daß es sich bei ihnen um Reaktionserscheinungen handelt, die dadurch hervorgerufen wurden, daß die Erwachsenen mit den Aufgaben und Forderungen des Alterns, des <<dritten Lebensalters>>, in neuester zeit immer weniger zurechtkamen und seit der Erhöhung der durchschnittlichen Lebenserwartung ihnen gegenüber immer entschiedener versagen. Im selben Maß, als das Leben äußerlich, an Jahren sich verlängerte, schwanden die Bereitschaft und der Wille dahin, in einem innerlichen Sinne alt zu werden. <<Auf der ganzen Linie>>- schrieb der tschechische Schriftsteller Karel Capek schon 1951 - <<hat sich der Unfug des Alterns überlebt, - es gibt keine Veteranen des Lebens mehr, fast nur bejahrte Jünglinge, kaum noch ehrwürdige Greise.>> Auch über die Lebensmitte hinaus <<jung>> zu bleiben oder wenigstens zu erscheinen oder auch durch geeignete Pharmaka sich leiblich jung zu erhalten, ist seitdem allgemeines Bestreben geworden. Und wo dies nicht oder nicht genügend gelingt, kommt es in der zweiten Lebenshälfte in rapider Zunahme zu inneren Krisen, ja zu seelischen Zusammenbrüchen. Hier hat dann die in den letzten Jahrzehnten entwickelte Altersheilkunde (Geriatrie, <mental hygiene>>) einzugreifen. Der Zürcher Psychologe H.Hanselmann, der unter der Bezeichnung der <<Andragogik>> eine bestimmte Form der Erwachsenenbildung begründete, äußerte sich in seinem darnach betitelten Buche (1951) über diese Verhältnisse folgendermaßen: <<Die Pädagogik versucht, das Kind und den Jugendlichen reif zu machen zum lebenslänglichen Streben in der Selbsterziehung; Aufgabe der Andragogik ist es, den erwachsenen Menschen in diesem Streben wach zu erhalten und ihn zu unterstützen, indem sie ihn zu schützen versucht vor allen vielfachen Gefahren einer Flucht vor sich selbst oder vor der Gefahr der Erstarrung im Stillstand des 'Fertigseins'. Unsere heutige Welt, die so voll Zivilisation und so arm an Kultur ist, hat jene Gefahr in stärkstem Maße heraufbeschworen. Ein großer Teil der Erwachsenen verfällt ihnen von Tag zu Tag mehr und erstarrt in der Ichsucht oder verläuft sich auf der Ichflucht, der Flucht vor dem Ich-Selbst.>>  Noch schärfer charakterisierte der Stuttgart Psychiater J.Bodamer in seinem Buche Der Mensch ohne Ich (1958) die heutige Situation (S91ff): <<Das Alter und der alte Mensch, überhaupt die ganze Welt des Alten und Verehrungswürdigen, bedeuten für unsere heutige Gesellschaft nicht mehr die gewordene und S11 bejahte Überwölbung, den Schlußstein des Ganzen, sondern sind ihr Skandalon... Alt sein ist kein Wert mehr, hat weder ein geistiges noch menschliches Gewicht im vollen Sinne dieses Wortes. Umwertung also und damit Entwertung des Alters... In keiner vergleichbaren Epoche der menschlichen Geschichte war der alte Mensch chronologisch so alt wie heute, aber auch in keiner menschlich so isoliert und irdisch so unbrauchbar, was sich in den ansteigenden Zahlen der Altersselbstmorde statistisch gesichert, deutlich zeigt... Das Alter ist in unserer Welt gleichsam ohne Ort, es hat keine Geltung, genießt nicht den ihm zukommenden Rang und übt keine Funktion aus... Die Grenzen zwischen Jugend und Alter werden so verwischt und undeutlich gemacht, daß Jugend nicht mehr einen Zeitabschnitt der menschlichen Lebensentwicklung bedeutet, sondern als permanente, gewollte und dann habituelle Unreife festgehalten wird. Der innere Mensch, der im Alter hervortreten müßte, wenn der äußere zu verblassen beginnt, bleibt aus, weil sich dieser innere Mensch, die inwendige geistige Figur einer menschlichen Existenz, das Ich des Alters- könne man sagen-, gar nicht hat bilden können. Denn die Struktur unserer Zeit ist so, daß sie zwar organisatorisch und karitativ alles tut, um das Alter seine Nutzlosigkeit nicht zu sehr fühlen zu lassen, gleichzeitig aber verhindert diese Zeit auch mit allen Mitteln, daß wir im geistigen Sinn richtig alt werden können.>>

   Worin hat all das seinen tiefsten Grund?: In der absoluten Herrschaftsposition, welche, wie im Ganzen des Gesellschaftslebens die Wirtschaft, so speziell im geistigen Leben heute die Naturwissenschaft einnimmt. Angesichts der ungeheuren Errungenschaften, welche wir beiden hinsichtlich der Erkenntnis sowie der technischen Beherrschung und Nutzbarmachung der Natur verdanken, wäre es sinnlos, sich gegen sie als solche wenden zu wollen. Es ist auch durchaus verständlich, daß sie durch diese ihre Errungenschaften zu ihrer heutigen Herrschaftsposition aufgestiegen sind. Diese hat aber zur Folge, daß auch der Mensch heute von den allermeisten Vertretern wissenschaftlicher Forschung und von den Repräsentanten gesellschaftlicher Machtausübung als ein bloßes Naturwesen beziehungsweise als bloßer homo oeconomicus betrachtet wird. Das bedeutet auf dem speziellen Gebiet der Altersforschung, daß diese den menschlichen Lebenslauf ausschließlich vom physiologischen und psychologischen Aspekt, im besten Falle vom Gesichtspunkt der <<Leib-Seele-Einheit>> ins Auge faßt. So gesehen, muß S12 der Prozeß des Alterns als bloßer Rückbildungsprozeß erscheinen, der die gesellschaftliche Leistungsfähigkeit schrittweise verringert, welche die heutige Industrie - beziehungsweise Leistungs-gesellschaft von ihren Mitgliedern verlangt. Anders gesagt: diese Betrachtungs- und Bewertungsart macht dafür blind, daß der Mensch in seinem Kern ein geistiges Wesen ist, was hier so viel heißen soll wie das zur Erkenntnis und zur Freiheit befähigte Wesen. Dadurch besitzt er die Möglichkeit, in der Zeit, da der Leib sich zurückbildet und die physische Leistungsfähigkeit abnimmt, Fähigkeiten geistiger Art zu entwickeln, die in der Richtung der Erkenntnis und der Freiheit über jene hinausliegen, welche auszubilden das erste und das zweite Lebensdrittel meistens erlauben.

   Da eine einseitig oder ausschließlich naturwissenschaftlichen Betrachtung dies nicht wahrzunehmen vermag und eine einseitig wirtschaftlich orientierte Gesellschaft ans solchen Fähigkeiten nicht interessiert ist, verbauen sie in ihren praktischen Auswirkungen auf den alternden mensch die Verwirklichung solcher Möglichkeiten. Sie können einzig darin ein Ziel erblicken durch pädagogische oder medizinische Behandlung den Alterungsprozeß möglichst lange hinauszuschieben Auf dem Londoner Symposion der Ciba-Foundation über die Zukunft des Menschen vom Jahre 1962, das eine Reihe führender Naturforscher und Nobelpreisträger vereinigt, entwickelte einer der Teilnehmer (Alex Comfort) hierüber folgende Idee: <<Wenn wir das Leben der Erwachsenen verlängern könnten, ohne die beiden Perioden der Abhängigkeit von anderen , die Kindheit und das Greisenalter, merklich zu verlängern, dann wäre jeder gewonnene Tag an produktivem Leben ein Gewinn für die Menschheit. Heute verbringen wir ein Drittel bis zur Hälfte unsere potentiellen Lebens in einer Ausbildung, um als Bauern oder Biologen produktiv zu werden und dann auf der Höhe unserer Erfahrungen durch Tod oder Gebrechlichkeit abzutreten. Deshalb lohnt sich alles, was wir tun können, um unsere Schaffensperiode zu verlängern... Wenn man die Uhr im höheren Alter anhalten oder verlangsamen könnte, wäre das ein wertvoller Gewinn - beispielsweise geschenkte fünf Jahre im Alter von 20 oder 30, nach dem der Lebenszyklus dann normal vollendet würde. Von allen möglichen Modifizierungen des Systems Kindheit-Erwachsenenalter-Greisenalter scheint diese sozial am wünschenswertesten.>> (Das umstrittene Experiment: der Mensch, 1963, hrsg. von R.Jungk und H.J.Mundt.) S13

   Eine wirkliche und das heißt positive Lösung des Altersproblems kann nur einer Forschung gelingen, die durch ihre Methode, das heißt durch die Art ihrer Betrachtung, den Menschen in der leiblich-seelisch-geistigen Ganzheit seines Wesens in den Blick faßt. Denn dadurch vermag sie auch ein Bild der inneren Gliederung, der Werdegesetze und der Möglichkeiten seelisch-geistiger Entwicklung zu gewinnen, die der Lebenslauf in seiner Ganzheit bietet. Von daher läßt sich schließlich für das Alters- und für das Jugendproblem auch in seinem gesellschaftlichen Aspekt eine Lösung finden, das heißt können die Alten und die Jungen der Stellung, der Funktion und der Behandlung innerhalb der Gesellschaft teilhaftig werden, die den Lebensphasen entsprechen, in denen sie stehen.

   Durch diese Hinweise ist zugleich die Richtung angedeutet, in welcher die Ausführungen dieses Buches sich bewegen. Indem sie den geistigen Wesenskern des Menschen  mit berücksichtigen, fassen sie damit zugleich auch die durch ihn bedingte geschichtliche Daseinsweise ins Auge, die der Menschheit eignet. Diese hat zur Folge, daß mit den geschichtlichen Wandlungen des Menschen auch die Problematik des Lebenslaufs von Epoche zu Epoche sich wandelt. Die letzere kann darum im vollen Umfang ihrer Bedeutung nur dadurch ans Licht treten, daß ihre geschichtlichen Metamorphosen in die Betrachtung mit einbezogen werden.

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